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freie Plätze Lehren lernen - Modul 3: Soziale Interaktion im Kurs

(Hemmoor, ab Sa., 24.8., 10.00 Uhr )

Gruppen sind dynamisch. Doch was bedeutet das? Wie kann ich als Kursleitung eine Gruppe begleiten und fördern? Und wie gehe ich mit Konflikten im Kurs um?
In dieser Fortbildung lernen Sie, wie Sie Gruppen unter Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse führen können. Sie erlernen, Gruppenprozesse zu erkennen und gewinnen Impulse für die Moderation und Begleitung von Teilnehmergruppen.
Inhalte:
- Lernen in Gruppen
- Grundlagen gruppendynamischer Prozesse
- Teilnehmergruppen moderieren und führen
- Impulse für den Umgang mit herausfordernden Situationen
Ein Plädoyer für die Wahrnehmung der Farben.
Nur mit den 3 Grundfarben auf nassem Papier experimentieren.
Da kann ganz viel von allein passieren. Die Farben spielen miteinander, es entstehen neue
Formen, Mischfarben, Strukturen. Die Fantasie entdeckt Tiere, Menschen, Pflanzen, Dinge
und Geschichten.
Auch in unseren Augen tut sich was. Farbige Nachbilder entstehen, es grenzt an
Zauberei.
Die Farben auf dem nassen Papier besitzen eine besondere Leuchtkraft, die Begeisterung
weckt.
Ein Tagesseminar im Atelier von KunstWerkGrün

Anmeldung möglich Ganzheitliches Gedächtnistraining

(Langen, ab Sa., 31.8., 9.00 Uhr )

Nicht nur Muskeln, auch das Gehirn will trainiert sein. Sich sportlich zu betätigen ist "in". Leider vergessen wir
irgendwann auch unser Gehirn weiter zu trainieren. Wissenschaftler sagen heute, die geistige Leistungsfähigkeit hängt im Wesentlichen vom Training der Fähigkeiten ab. Aus diesem Grunde ist ein regelmäßiges Training des Gehirns ratsam und wichtig. Der Kursinhalt ist auch für Personen interessant, die dieses Wissen an ihre Eltern oder Angehörigen weitergeben wollen.

Kurs abgeschlossen Pädagogische Mitarbeiter an Grundschulen (VHS) Gruppe 1

(Langen, ab Di., 17.9., 18.00 Uhr )

Pädagogische Mitarbeiter haben sich in den niedersächsischen Grundschulen als feste Personalressource neben den regulären Lehrkräften etabliert. Sie übernehmen z.B. folgende Aufgaben:
- Durchführung außerunterrichtlicher Angebote (Spiele, Musik und Rhythmus, Bewegung, Kreatives Gestalten etc.)
- Unterstützung einer Lehrkraft im Unterricht
- Zweite Begleitkraft im Schwimmunterricht
- Beaufsichtigung / Betreuung von Klassen bei kurzfristigen Ausfällen von Lehrkräften
Für diese Tätigkeit können Menschen mit einer pädagogischen Ausbildung oder mit umfänglicher Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden.
Der Lehrgang umfasst insgesamt 185 Unterrichtsstunden, die sich in
- 125 Unterrichtsstunden Präsenzunterricht,
- 20 Unterrichtsstunden Hospitation an einer Grundschule sowie
- 40 Unterrichtsstunden Selbstlernzeit aufgliedern.
Im Rahmen einer intensiven Beschäftigung mit den praxisnahen Inhalten aus den Themenfeldern
- Pädagogik
- Methodik und Didaktik
- Kommunikation
- Unterrichtsergänzende Angebote
- Organisations- und Rechtsfragen
eignen sich die Teilnehmenden ein grundlegendes pädagogisches Fachwissen an und entwickeln ihre Kompetenzen, die sie im Rahmen ihrer Tätigkeit als pädagogische Mitarbeiter aktiv einbringen können, praxisnah weiter. Aktuelle schulische Entwicklungen wie Inklusion oder Ganztagsschulen finden ebenfalls Berücksichtigung.
Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Zertifikat von vhsConcept/Landesverband der Volkshochschulen bescheinigt.

freie Plätze Lehren lernen - Modul 1: Lernen und die Lernenden

(Langen, HDB, ab Sa., 28.9., 10.00 Uhr )

Wie lernen Erwachsene? Welche Voraussetzungen und Erwartungen bringen sie mit? Was beeinflusst erfolgreiches Lernen? Und was bedeutet das für mich als Kursleiter/-in?
In diesem Modul geht es um die theoretischen Grundlagen zum Thema Lernen in der Erwachsenenbildung. Auf Basis dieses Wissens können Sie als Kursleitung die Bedürfnisse, Erfahrungen und Erwartungen Ihrer Teilnehmenden im Lehr-Lernprozess besser einschätzen.
Inhalte:
- Lernprozesse im Erwachsenenalter
- Einflussfaktoren für erfolgreiches Lernen
- Teilnehmerorientierung im Lehr-Lernprozess: Erfahrungen, Erwartungen und Bedürfnisse von Teilnehmenden im Kursgeschehen
Das erste Modul der Grundqualifikation "Lehren lernen" vermittelt die theoretische Basis für die Module 2, 3 und 4. Es ist deshalb empfehlenswert, mit diesem Modul zu beginnen.
Tafelbilder sind das vermutlich am meisten unterschätzte Unterrichtsmittel überhaupt. Sie entstehen nebenbei, erhalten kaum Aufmerksamkeit und sie werden nicht als wichtig empfunden, denn sie leben ja nicht lange. Denkt man. Aber Tafelbilder, häufig eigentlich Flipchart- oder Whiteboard-Bilder, können, wenn einige wenige Handgriffe beachtet werden, in den Köpfen der Teilnehmenden noch deutlich länger weiterleben und sogar beim Lernen helfen.
Ein paar Regeln, ein wenig Phantasie, vielleicht an manchen Stellen eine Prise Mut und, zugegebenermaßen, manchmal auch etwas technische Hilfe. Diese Zutaten sind die besten Hilfsmittel bei der Vermittlung von Unterrichtinhalten. Diese Art der Visualisierung (was hier nicht zwingend etwas mit Bilder zeichnen zu tun hat!) hilft, den Lernprozess zu unterstützen und das Gelernte zu festigen.
Wir beschäftigen uns damit, was ein Tafelbild eigentlich ausmacht. Schrift, Farbe, Form und Aufteilung sind hier die ersten Ansatzpunkte. Aber auch die verschiedenen Funktionen, die ein Tafelbild erfüllt, werden reflektiert und bewusst gemacht. Sie bekommen konkrete Tipps zu Gestaltungswerkzeugen und erhalten Ideen zur Bandbreite ihres Einsatzes. Schwerpunktmäßig richtet sich dieses Seminar an Tafelbilder im Sprachunterricht mit Erwachsenen.
Die Betreuung von Kindern stellt uns immer wieder und immer mehr vor neue Herausforderungen. Die Vielfalt der Kinder wird stetig größer, die Bedürfnisse immer individueller. In Theorie und Praxis erarbeiten wir verschiedene Möglichkeiten, die Schulkindbetreuung zu gestalten. Neben Informationen über Hintergründe, Anregungen, Spiele und Entspannungstechniken soll auch die Möglichkeit für einen Erfahrungsaustausch gegeben werden.
Wie strukturiere ich meinen Kurs? Welche Methoden gibt es? Und welche sind gut? Wie finde ich nach dem Kurs heraus, was gut lief und was nicht? Und nicht zuletzt: Was zeichnet einen guten Ankündigungstext aus?
In diesem Modul steht die konkrete didaktische und methodische Planung Ihres Kurses im Mittelpunkt. Die Basis dafür wurde in den Modulen 1, 2 und 3 geschaffen.
Ihnen wird praxisnah vermittelt, wie Sie ein Kurskonzept für Ihren Kurs aufstellen, dass sich an Lernzielen orientiert und didaktische Kriterien berücksichtigt. Nicht zuletzt lernen Sie einige Methoden kennen und erfahren, was bei der Auswahl von Methoden und Medien wichtig ist.
Ist der Kurs zu Ende, möchten Sie als Lehrende/-r natürlich eine Rückmeldung von den Teilnehmenden erhalten: Dazu werden Methoden für die (Selbst-) Evaluation thematisiert.
Inhalte:
- Lernzielorientierte Kursplanung nach didaktischen Kriterien
- Auswahl und Einsatz aktivierender Methoden
- Selbst- und Fremdevaluation
- Impulse für einen ansprechenden Ankündigungstext

freie Plätze Lehren lernen - Modul 2: Die Rolle des/der Lehrenden

(Langen, HDB, ab Sa., 23.11., 10.00 Uhr )

Wer bin ich, wenn ich Kurse leite? Was zeichnet eine/-n gute/-n Kursleiter/-in aus? Was kann ich gut? Was will ich verbessern?
In diesem Modul beobachten und hinterfragen Sie Ihr Auftreten und Ihr Selbstverständnis als Kursleitung. Sie erfahren, welchen Einfluss die Beziehung zwischen Kursleitung und Teilnehmenden auf einen erfolgreichen Lernprozess hat und wie Sie diese gestalten können. Sie gewinnen Impulse für Ihre eigene Entwicklung als Lehrende/-r.
Inhalte:
- Merkmale einer guten Kursleitung
- Gestaltung einer förderlichen Lehr-Lernbeziehung
- Das eigene Selbstverständnis als Lehrende/-r
Darüber hinaus verorten Sie Ihre Lehrtätigkeit innerhalb der Struktur und den Aufgaben der niedersächsischen Erwachsenenbildung.
Die deutsche Sprache muttersprachlich zu beherrschen bedeutet nicht zwangsläufig, auch das gesamte Regelwissen so parat zu haben, dass man es Deutsch Lernenden verständlich machen kann. Zwischen "richtig sprechen" und "gut erklären können" liegt so manches Grammatikthema. Grammatik ist jedoch nicht unbedingt das Steckenpferd einer jeden Lehrkraft. Aber schnell merkt man sowohl im Anfangsunterricht als auch in den höheren Stufen, dass Teilnehmende das notwendige Gerüst beherrschen müssen und möchten und mit Fragen aufwarten, die einen ins Straucheln bringen können. Insbesondere gilt dies für diejenigen Unterrichtenden, die aus anderen Fachbereichen zum Deutsch-Unterricht gekommen sind.
Was sind eigentlich die gängigen Themen und wie kann man sie gut vermitteln? Welche Regeln stecken in den Wechselpräpositionen? Was genau sind Modalverben? Welche Regeln gibt es um die Artikel besser zu lernen? Wie erklärt man den Akkusativ? Und welche Terminologie ist für den DaZ-Unterricht relevant? Diesen und anderen Fragen widmet sich diese Fortbildung. Bitte bringen Sie auch Ihre eigenen Themen und Fragen mit!
Durch aktive Arbeit und Diskussion der wichtigsten Grammatikthemen soll diese Fortbildung dazu dienen, Deutsch Lehrenden mehr Souveränität im Umgang mit der Grammatik zu geben. Die Grammatik selbst und Ihre Fragen im Umgang mit ihr stehen im Mittelpunkt dieser Fortbildung. Am Rande erhalten Sie viele Tipps auch zur Art und Weise einer motivierenden und abwechslungsreichen, teilweise spielerischen, Vermittlung der Grammatik im Unterricht.

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Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Niveaustufen und mögliche Sprachprüfungen finden Sie bei den näheren Erläuterungen zum "Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen".

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