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Die Betreuung von Kindern stellt uns immer wieder und immer mehr vor neue Herausforderungen. Die Vielfalt der Kinder wird stetig größer, die Bedürfnisse immer individueller. In Theorie und Praxis erarbeiten wir verschiedene Möglichkeiten, die Schulkindbetreuung zu gestalten. Neben Informationen über Hintergründe, Anregungen, Spiele und Entspannungstechniken soll auch die Möglichkeit für einen Erfahrungsaustausch gegeben werden.
Wie strukturiere ich meinen Kurs? Welche Methoden gibt es? Und welche sind gut? Wie finde ich nach dem Kurs heraus, was gut lief und was nicht? Und nicht zuletzt: Was zeichnet einen guten Ankündigungstext aus?
In diesem Modul steht die konkrete didaktische und methodische Planung Ihres Kurses im Mittelpunkt. Die Basis dafür wurde in den Modulen 1, 2 und 3 geschaffen.
Ihnen wird praxisnah vermittelt, wie Sie ein Kurskonzept für Ihren Kurs aufstellen, dass sich an Lernzielen orientiert und didaktische Kriterien berücksichtigt. Nicht zuletzt lernen Sie einige Methoden kennen und erfahren, was bei der Auswahl von Methoden und Medien wichtig ist.
Ist der Kurs zu Ende, möchten Sie als Lehrende/-r natürlich eine Rückmeldung von den Teilnehmenden erhalten: Dazu werden Methoden für die (Selbst-) Evaluation thematisiert.
Inhalte:
- Lernzielorientierte Kursplanung nach didaktischen Kriterien
- Auswahl und Einsatz aktivierender Methoden
- Selbst- und Fremdevaluation
- Impulse für einen ansprechenden Ankündigungstext

freie Plätze Lehren lernen - Modul 2: Die Rolle des/der Lehrenden

(Langen, HDB, ab Sa., 23.11., 10.00 Uhr )

Wer bin ich, wenn ich Kurse leite? Was zeichnet eine/-n gute/-n Kursleiter/-in aus? Was kann ich gut? Was will ich verbessern?
In diesem Modul beobachten und hinterfragen Sie Ihr Auftreten und Ihr Selbstverständnis als Kursleitung. Sie erfahren, welchen Einfluss die Beziehung zwischen Kursleitung und Teilnehmenden auf einen erfolgreichen Lernprozess hat und wie Sie diese gestalten können. Sie gewinnen Impulse für Ihre eigene Entwicklung als Lehrende/-r.
Inhalte:
- Merkmale einer guten Kursleitung
- Gestaltung einer förderlichen Lehr-Lernbeziehung
- Das eigene Selbstverständnis als Lehrende/-r
Darüber hinaus verorten Sie Ihre Lehrtätigkeit innerhalb der Struktur und den Aufgaben der niedersächsischen Erwachsenenbildung.
Die deutsche Sprache muttersprachlich zu beherrschen bedeutet nicht zwangsläufig, auch das gesamte Regelwissen so parat zu haben, dass man es Deutsch Lernenden verständlich machen kann. Zwischen "richtig sprechen" und "gut erklären können" liegt so manches Grammatikthema. Grammatik ist jedoch nicht unbedingt das Steckenpferd einer jeden Lehrkraft. Aber schnell merkt man sowohl im Anfangsunterricht als auch in den höheren Stufen, dass Teilnehmende das notwendige Gerüst beherrschen müssen und möchten und mit Fragen aufwarten, die einen ins Straucheln bringen können. Insbesondere gilt dies für diejenigen Unterrichtenden, die aus anderen Fachbereichen zum Deutsch-Unterricht gekommen sind.
Was sind eigentlich die gängigen Themen und wie kann man sie gut vermitteln? Welche Regeln stecken in den Wechselpräpositionen? Was genau sind Modalverben? Welche Regeln gibt es um die Artikel besser zu lernen? Wie erklärt man den Akkusativ? Und welche Terminologie ist für den DaZ-Unterricht relevant? Diesen und anderen Fragen widmet sich diese Fortbildung. Bitte bringen Sie auch Ihre eigenen Themen und Fragen mit!
Durch aktive Arbeit und Diskussion der wichtigsten Grammatikthemen soll diese Fortbildung dazu dienen, Deutsch Lehrenden mehr Souveränität im Umgang mit der Grammatik zu geben. Die Grammatik selbst und Ihre Fragen im Umgang mit ihr stehen im Mittelpunkt dieser Fortbildung. Am Rande erhalten Sie viele Tipps auch zur Art und Weise einer motivierenden und abwechslungsreichen, teilweise spielerischen, Vermittlung der Grammatik im Unterricht.
In den vier Modulen der Grundqualifikation "Lehren lernen" haben Sie als Lehrende/-r Wissen über Lernprozesse, Ihre Rolle als Lehrende/-r in und eine gelungene Kurskonzeption gewonnen. Im Kollegialen Lehrtraining erhalten Sie Tipps und Tricks für die eigene Praxis und tauschen sich mit anderen Lehrenden aus.
Sie erproben Ihre eigene, vorbereitete Kursplanung exemplarisch im geschützten Rahmen mit der Gruppe. Im Anschluss erhalten und geben Sie kollegiales Feedback.
Im Mittelpunkt des handlungsorientierten, moderierten Lehrtrainings steht der Wechsel von praktischen Kurseinheiten und dazu passendender Theorie- und Praxisreflexion.
Abhängig von der Teilnehmendengruppe variieren die Themenschwerpunkte wie bspw. Motivation von Teilnehmenden, Gesprächsmoderation, Arbeiten mit Kleingruppen, Strategieentwicklung für Problemlösungen oder Gestaltung von Folien.
Inhalte:
- Praktische Erprobung einer eigenen, vorbereiteten Kurskonzeption mit der Teilnehmendengruppe im Kollegialen Lehrtraining
- Kollegiales Feedback erhalten und geben
- Theorie- und Praxisreflexion zu Themen der Lehrtätigkeit in der Erwachsenenbildung
Voraussetzungen für die Teilnahme am Kollegialen Lehrtraining:
- Teilnahme an den vier Modulen des Modulsystems "Lehren lernen" oder dem Kompaktseminar innerhalb der letzten zwei Jahre oder eine gleichwertige Qualifikation (muss nachgewiesen werden)
- Vorbereitung einer eigenen Kurskonzeption zur exemplarischen Durchführung mit der Gruppe im Kollegialen Lehrtraining
- schriftliche Ausarbeitung der o. g. Kurskonzeption (Vorlage wird gestellt)
- Bereitschaft zu kollegialem Feedback

freie Plätze Lehren lernen - Modul 3: Soziale Interaktion im Kurs

(Langen, HDB, ab Sa., 22.2., 10.00 Uhr )

Gruppen sind dynamisch. Doch was bedeutet das? Wie kann ich als Kursleitung eine Gruppe begleiten und fördern? Und wie gehe ich mit Konflikten im Kurs um?
In dieser Fortbildung lernen Sie, wie Sie Gruppen unter Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse führen können. Sie erlernen, Gruppenprozesse zu erkennen und gewinnen Impulse für die Moderation und Begleitung von Teilnehmergruppen.
Inhalte:
- Lernen in Gruppen
- Grundlagen gruppendynamischer Prozesse
- Teilnehmergruppen moderieren und führen
- Impulse für den Umgang mit herausfordernden Situationen
Wie strukturiere ich meinen Kurs? Welche Methoden gibt es? Und welche sind gut? Wie finde ich nach dem Kurs heraus, was gut lief und was nicht? Und nicht zuletzt: Was zeichnet einen guten Ankündigungstext aus?
In diesem Modul steht die konkrete didaktische und methodische Planung Ihres Kurses im Mittelpunkt. Die Basis dafür wurde in den Modulen 1, 2 und 3 geschaffen.
Ihnen wird praxisnah vermittelt, wie Sie ein Kurskonzept für Ihren Kurs aufstellen, dass sich an Lernzielen orientiert und didaktische Kriterien berücksichtigt. Nicht zuletzt lernen Sie einige Methoden kennen und erfahren, was bei der Auswahl von Methoden und Medien wichtig ist.
Ist der Kurs zu Ende, möchten Sie als Lehrende/-r natürlich eine Rückmeldung von den Teilnehmenden erhalten: Dazu werden Methoden für die (Selbst-) Evaluation thematisiert.
Inhalte:
- Lernzielorientierte Kursplanung nach didaktischen Kriterien
- Auswahl und Einsatz aktivierender Methoden
- Selbst- und Fremdevaluation
- Impulse für einen ansprechenden Ankündigungstext
Das Lehrgangskonzept "Pädagogischer Mitarbeiter an Grundschulen" wird seit vielen Jahren erfolgreich an niedersächsischen Volkshochschulen durchgeführt und bildet die Grundlage und Zugangsvoraussetzung für dieses Ergänzungsmodul "Pädagogischer Mitarbeiter an Sekundarstufen I ".
Die Landesregierung Niedersachsen strebt den Ausbau von Ganztags- und Gesamtschulen an, in denen zukünftig verstärkt Pädagogische Mitarbeiter eingesetzt werden sollen.
In diesem Ergänzungsmodul wird - aufbauend auf die Kenntnisse aus dem Lehrgang
"Grundschule" und anknüpfend an Ihre Praxiserfahrungen - auf das neue, interessante Aufgabenfeld vorbereitet.
Auszug aus den Themen des Lehrgangs:
- Entwicklungspsychologie von Heranwachsenden
- Umgang mit Aggressivität
- Entwicklung einer konstruktiven Streitkultur
- Theorie und Praxis von projektorientiertem Handeln (Projektmanagement)
- Demokratie-Lernen an vielfältigen Projekten
- Zusammenarbeit mit Schul-Sozialpädagogen, Lehr- und Beratungskräften
- Rechtliche Rahmenbedingungen des schulischen Ganztags

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Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Niveaustufen und mögliche Sprachprüfungen finden Sie bei den näheren Erläuterungen zum "Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen".

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