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In diesem szenischen Workshop werden die Themen und Figuren aus dem Stück "Ein Schaf fürs Leben" behandelt, sowie kleine Szenen spielerisch aufgegriffen. Die praktischen Übungen können die Kindertagespflegepersonen mit den Kindern selbst durchführen und so auf das Theaterstück und die Geschichte spielerisch vorbereiten.
Ein Schaf fürs Leben
Nach dem Buch von Maritgen Matter / ins Deutsche übersetzt von Sylke Hachmeister / ab 5 Jahren
Ein hungriger Wolf überredet ein unbedarftes Provinzschaf zu einem Ausflug, um es fernab von Zeugen zu verspeisen - er will die Sache "mit Stil angehen". Schaf ahnt nichts von den bösen Absichten des Wolfes. Voller Neugier und Freude lässt es sich zu einem Ausflug durch die Winterlandschaft einladen. Niemals hätte Wolf damit gerechnet, wie amüsant so eine Schlittenfahrt zu zweit und noch dazu mit einem Schaf sein kann. Als er dann auch noch im Eis einkracht, muss Schaf ihm schließlich das Leben retten. Wie soll er nun seinen neu gewonnen Freund aufessen ohne mit der Wimper zu zucken?
Maritgen Matter hat mit Ein Schaf fürs Leben eine zauberhafte Geschichte darüber geschrieben, wie wichtig es ist, einander vorurteilsfrei und offen zu begegnen. So kann die Überwindung der eigenen Bedürfnisse und Grenzen wunderbare Momente voller Freundschaft und Vertrauen hervorrufen.
Im Rahmen dieser Fortbildung dreht sich alles um praktische Spielvorschläge (u.a. Fingerspiele, Bewegungslieder, "Hörst du den Ton?" - Spiele zum Lauschen, Spiele zur Förderung der Mundmotorik, Spiele für den Wortschatz) zur aktiven, bewegten Sprachförderung. Dabei ist Sprache mehr als Sprechen. Sprache ist Kommunikation mit dem Ziel, sich anderen Menschen mitzuteilen, von ihnen verstanden zu werden. Neben der Welt der Sprache gibt es die Sprache des Handelns, die Sprache des Körpers und der Gefühle. Insbesondere im Kleinkindalter sind die Bildungsbereiche Bewegung und Sprache eng miteinander verknüpft. Beide sind Mittel der Erkenntnisgewinnung. So werden Erfahrungen bei geringer Sprachfähigkeit durch Handeln und Bewegung gemacht.
"Trau Dich" Ein besonderer Tag für Mütter und Töchter, Tanten und Nichten, Omas und Enkelinnen....
Selbstbehauptung für Mädchen mit ihrer Mutter, Tante, Oma, großen Schwester, ihrer Erzieherin......
Mit viel Spaß lernen Frauen und Mädchen ihre eigenen Stärken kennen, mit denen sie sich wehren, schützen und durchsetzen können. Gemeinsam werden leicht erlernbare Selbstbehauptungstechniken gelernt, klares Auftreten geübt und stärkende Verhaltensweisen für beängstigende oder bedrohliche Situationen durchgespielt. Dazu gehört es, klare Entscheidungen zu treffen und selbstbewusst durchzusetzen und Körpersprache lesen zu lernen. Warnhinweise wie Angst und Unwohlsein ernst zu nehmen und ermutigend darauf zu reagieren, um sich abzugrenzen.
Die Selbstsicherheitstrainerin arbeitet auch mittendrin gerne getrennt mit den Frauen und Mädchen, aber überwiegend gemeinsam mit der gesamten Gruppe.
Die Mädchen unter sich haben Gelegenheit, Lösungen für Situationen zu finden, die sie verunsichern oder ihnen Angst einflößen. Z.B.: Vor Erwachsenen die eigene Meinung vertreten, sich wehren, wenn sie in der Schule geärgert, erpresst oder geschlagen werden oder sie jemand ungewollt anfasst.
Die Frauen können ihre Vorbildfunktion reflektieren und sich währenddessen austauschen, welche Möglichkeiten es gibt, die Mädchen zu stärken. Es gibt Raum eigene Situationen vorzustellen und alternative Verhaltensweisen zu entwickeln.
In der letzten Stunde unterstützen die Erwachsenen die Mädchen bei den erlernten Strategien und üben gemeinsam mit ihnen. Ein gemeinsames Abschlussritual schließt den Tag.
Wir erarbeiten uns die Entwicklungsschritte und Meilensteine in der frühkindlichen Entwicklung und erfahren, wie sich eine Verzögerung auf das gesamte Leben auswirken kann. Wie erkennen wir Entwicklungsverzögerungen, wo können die Ursachen liegen und wie können wir entgegenwirken?
Außerdem werden Störbilder näher betrachtet. Die wertschätzende und sensible Kommunikation in diesem Themenfeld im Umgang mit den Eltern in der Kindertagespflege, wird ebenfalls Bestandteil dieser Fortbildung sein.
Der eine schlingt sein Essen, der andere stochert und braucht ewig und der dritte mag das alles nicht. Häufig wird Essen dann als Belohnung oder Bestrafung eingesetzt. Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt - oder es soll wenigstens probiert werden. In diesem Seminar geht es um folgende Punkte:
- Aufklärung über Essstörungen im Kindesalter
- Gesellschaftliche Einflüsse auf das Ernährungsverhalten, Wandel der Mahlzeiten und der Esskultur
- Welche Aufgaben erfüllen Essen und Ernährung?
- Welche Bedeutung hat das Thema Essen und Ernährung für mich als Kindertagespflegeperson?
- Essensrituale, die uns wichtig sind
- Achtsamkeitsprinzip
Die Tagespflege als Lernort für Essen und Trinken und die Ziele einer Ernährungserziehung im Alltag.
Egal ob groß oder klein, ob Fell oder Gefieder, jedes Tier hat seine ganz eigenen artspezifischen Bedürfnisse. Hierdurch ist es umso wichtiger, dass dort, wo Tiere und Kinder zusammentreffen, fachkundige Personen zugegen sind, die sowohl die Bedürfnisse und Grenzen der Kinder, als auch die der Haustiere im Blick haben. In diesem Kurs sollen sie dafür sensibilisiert werden, worauf bei der Zusammenführung von Kind und Tier zu achten ist. Ebenso gibt es Anregungen, wie Sie den Lebensraum des jeweiligen Tieres zusammen mit den Kindern gestalten und pflegen können.

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